Pilgerwege nach Santiago de Compostela

 

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Jakobspilger auf dem Sternenweg nach Santiago de Compostela

Nützliche Informationen zum Pilgern auf den spanischen Jakobswegen, spannende Berichte in Wort und Bild

Diese Homepage befaßt sich mit persönlichen Erfahrungsberichten zum Pilgern auf den spanischen Jakobswegen. Die Mehrzahl ist bewußt gewählt, denn es gibt ja nicht nur diesen einen Weg, über den die Medien oft berichten! Die Jakobswege sind ein ganzes Geflecht von Wegen. Manche davon sind tief im Bewußtsein der Menschen, andere wiederum sind eher weniger oder gar nicht bekannt. Darüber hinaus möchte diese Homepage auf dieser und den folgenden Seiten viele Informationen und sonstiges Wissenswertes vermitteln und vor allem auch von der Motivation der Jakobspilger berichten.

Detail eines Pilgerdenkmals in Leon: ein ruhender Pilger an eine Säule gelehnt

Das Foto zeigt die Statue eines schlafenden und in sich ruhenden Pilgers, der auf Steinstufen sitzt und mit dem Rücken an einer steinernen Säule lehnt, die im oberen Teil ein Kreuz bildet. An diesem für mich schönsten Pilgerdenkmal geht der Pilger vorbei, wenn er die große Stadt Leon in Richtung Santiago wieder verläßt. Falls er in Saint-Jean-Pied-de-Port gestartet ist, hat er an dieser Stelle bereits knapp zwei Drittel des Weges hinter sich. (Foto vom Autor)

 

Warum gehen Menschen diesen Weg? Welche Hoffnungen, Erwartungen und Sehnsüchte knüpfen sie an dieses beschwerliche Unternehmen? Wo eigentlich beginnt der legendäre Jakobsweg, und wo endet er?

Jeder muß seinen eigenen Weg gehen ...

Ich ging als Jakobspilger "meinen" Weg im Jahre 2007 in den Monaten Mai und Juni. Achtundfünfzig Tage insgesamt war ich unterwegs. Was Wunder, dass ich demzufolge alle Wettervarianten erlebte, von bitterer Kälte in der Nacht über Regen und Wind bis zu brütender Hitze in der erbarmungslosen spanischen Sonne. Darauf muß sich jeder Pilger einstellen. Es ist gut, wenn man sich vorher über die jeweiligen Wetterbedingungen zum Beispiel im Internet informiert. (In meiner Link-Liste findest du auch einen entsprechenden Link.) Doch welche Rolle spielte das Wetter schon für mich? Darauf kann man sich doch einstellen! Schließlich pilgerte ich auf einem sagenumwobenen, Jahrhunderte alten, mystischen Weg. Das allein war doch schon jede Mühe, jeden Unbill wert. Erwähnt wurde der Jakobsweg übrigens zum ersten Mal in der ersten Hälfte des elften Jahrhunderts, konkret im Jahre 1047.

Seit ich den Weg gegangen bin, ist meine Erinnerung an ihn um nichts schwächer geworden - im Gegenteil! Der Jakobsweg ist so lebendig in mir, als wäre ich ihn erst gestern gegangen. Das geht wohl jedem Jakobspilger so. Im Übrigen darf eigentlich nur der nordspanische Hauptweg, der sogenannte Französische Weg, die Bezeichnung Jakobsweg tragen. Alle anderen Routen müßten korrekt als "Wege der Jakobspilger" benannt werden. Doch das ist fast schon eine spitzfindige, akademische Betrachtung.

Berglandschaft in der Morgendämmerung

Auf den folgenden Seiten habe ich den Pilgerweg, "meinen" Pilgerweg, in drei Etappen unterteilt. Da ist zum Ersten die völlig unbekannte Strecke durch den Bajo Aragon bis nach Escatron am großen spanischen Fluss Ebro. Dann folgt der Pilgerweg immer entlang des Ebro-Ufers bis Logroño, der sogenannte Camino del Ebro. Schließlich setzt sich der Weg fort im allbekannten Französischen Weg bis nach Santiago de Compostela. Über jede dieser Etappen berichte ich in Wort und Bild. Besonders interessant dürften dabei vor allem jene eher unbekannten Teile des Weges sein, die noch nicht so viele Jakobspilger gingen.

Die Erlebnisse reichten für ein ganzes Buch

In einem Tagebuch hielt ich sorgfältig jedes Detail und die vielen Erlebnisse auf der Strecke fest. Am Ende kam ich schließlich auf gut 1080 Kilometer zu Fuß, zusätzliche Erkundungen in den Dörfern und Städten sowie Besorgungsgänge nicht mitgerechnet. Und ich hatte genug Material für ein ganzes Buch zum Jakobsweg. Das schrieb ich dann auch. Es wird weiter hinten ausführlicher vorgestellt. Es ist inhaltlich so angelegt, dass es sowohl für erfahrene Jakobspilger als auch für Einsteiger von Interesse ist. Es existiert dazu auch eine weitere eigenständige Homepage. Auch diese Seite lohnt durchaus einen Besuch!  http://pilgerbuch.de.to

 

Titelfoto des Buches   Waldkater Odin liegt hinter Büchern

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Im Vordergrund soll hier nicht stehen, was der Jakobspilger für diese anstrengende Tour alles braucht und wie er sich am besten darauf vorbereitet. Darüber gibt es zwar auch den einen oder anderen Beitrag, diese Seite will jedoch vor allem die Neugier wecken und zeigen, was dieser Weg alles zu bieten hat. "Bon camino!"

eine unendliche blühende Kamillenwiese

Es gibt weitere schöne und informative Seiten zum Pilgern auf dem Jakobsweg

Diese Seite ist alles andere als egoistisch ausgerichtet. Denn ich bin überzeugt, dass es weitere sehr schöne und informative Seiten zum Jakobsweg im Internet gibt. Diese möchte ich Dir nicht vorenthalten. In meiner Linkliste befindet sich eine Auswahl, die bestimmt in ihrer Gesamtheit keine Wünsche oder Fragen offen läßt.

Abschließend für diese Willkommensseite hier wünsche ich Dir nun gute Unterhaltung und etwas Muse beim Durchblättern, Lesen oder Anschauen meiner folgenden Seiten zum Jakobsweg. Verweile dort, wo es Dir besonders gut gefällt. Nimm Dir ein wenig Zeit oder halte sie für einen Augenblick an; das Leben ist schon hektisch genug.

Über einen Eintrag ins Gästebuch, gleich ob kritisch, freundlich oder beides, würde ich mich sehr freuen. Ich arbeite ständig an dieser Seite und bin bemüht, sie  weiter zu verbessern.

Alle Fotos von dieser Seite stammen wirklich vom Jakobsweg; ich habe sie selbst gemacht: ganz oben das Foto zeigt ein Pilgerdenkmal in der Stadt Leon. Das nächste Foto vermittelt  eine Morgenstimmung im Bajo Aragon. In der Mitte etwa ist das Pilgerbuch zu sehen und mein Kater Odin, der oft neben mir lag, als das Buch entstand. Direkt darunter eine unendliche Kamillenwiese unmittelbar am Pilgerweg. Ganz unten dann das Innere der Kapelle am Monte Gozo - schon ganz nahe an Santiago de Compostela.

Statistisches

Mehr als die Hälfte aller Santiago-Pilger kommen aus Spanien.

Mit rund zehn Prozent stellen die deutschen Jakobspilger die zweitstärkste Gruppe.

Es sind etwas weniger Frauen als Männer unterwegs.

Nur knapp über 40 Prozent der Jakobspilger gehen den Weg aus religiösen Gründen.

Den französischen Weg wählen drei Viertel aller Jakobspilger; viele gehen nur Teilstrecken.

Für die "Compostela", die begehrte Pilger-Urkunde, muß ein Pilger zu Fuß die letzten 100 Kilometer nachweisen; Radpilger 200.

Innenraum einer Kirche im diffusen Licht

El Camino comienza en tu Casa!

 

***

 

Der

Weg beginnt in deinem Haus!

 
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